1 Jahr AlpsCon – was sich bisher getan hat

AlpsCon ist gekommen, um zu bleiben

Seit fast einem Jahr ist die KI-Trading-Plattform von AlpsCon aktiv. In dieser Zeit konnte die KI in nahezu jeder Handelswoche positive Renditen erzielen. Das Handelsvolumen ist auf beeindruckende 21 Millionen Dollar angewachsen, und die wöchentlichen Auszahlungen liegen inzwischen bei rund 300.000 Dollar.

Das Unternehmen hat zahlreiche Verbesserungen umgesetzt, mehrere Live-Events organisiert und die Community deutlich vergrößert: Mittlerweile zählt die Plattform über 6.500 Mitglieder – mehr als doppelt so viele wie zu Beginn. Zweimal pro Woche findet eine Live-Präsentation statt, an der regelmäßig über 300 Interessenten teilnehmen.

Ein Blick auf die Ergebnisse

In den ersten 44 Handelswochen des Jahres 2025 wurde eine historische Gesamtperformance von rund 90 % erzielt. Das ist bemerkenswert – zumal sich das System immer noch in der Beta-Phase befindet.

Die erzielten Renditen haben sich im Zeitverlauf auf durchschnittlich etwa 2 % pro Woche eingependelt. Man muss jedoch berücksichtigen, dass die Marktlage im Jahr 2025 äußerst schwierig war. Zum Vergleich: Bitcoin kam im selben Zeitraum lediglich auf ein Wachstum von 9 %. Die KI von AlpsCon hat also trotz dieser Bedingungen das Zehnfache erwirtschaftet.

Das ursprüngliche Ziel lag bei 100–300 % Jahresrendite. Nach aktuellem Stand wird die 100-Prozent-Marke erreicht – und das, obwohl an vier Wochen gar kein Handel möglich war.

Der Krypto-Flash-Crash

Am 10. Oktober kam es zum größten Flash-Crash der Finanzmarktgeschichte. Ausgelöst wurde er durch eine Aussage von Donald Trump im Zusammenhang mit dem Handelskonflikt mit China. Innerhalb weniger Sekunden brachen die Märkte ein, und gehebelte Positionen im Wert von 19 Milliarden Dollar wurden liquidiert.

Viele Trader verloren an diesem Tag ihr gesamtes Kapital. Doch wie reagierte die KI von AlpsCon?

Das Risikomanagement der KI arbeitete korrekt – die eigentlichen technischen Probleme traten bei den Börsen auf, die mit der extremen Marktsituation überfordert waren. AlpsCon konnte später fünf konkrete Fehler von Binance dokumentieren. Während andere Trader für Verluste von teilweise mehreren Millionen Dollar nur Kleinbeträge als Kompensation erhielten, konnte AlpsCon aufgrund seines inzwischen hohen Handelsvolumens (22 Mio. USD pro Woche) auf Augenhöhe verhandeln. Dadurch konnte ein erheblicher Teil des Schadens zurückgeholt werden – wenn auch nicht vollständig. Tatsächlich hatte die KI in dieser Handelswoche sogar im Plus erwirtschaftet.

Der endgültige Rückerstattungsverlust lag bei etwa 15 %.

Doch AlpsCon hatte in den vielen profitablen Wochen zuvor einen Sicherheitspuffer aufgebaut und übernahm davon freiwillig 50 % selbst. Für die Mitglieder entstand somit ein effektiver Verlust von rund 7,5 %. Nur vier Wochen später war dieser Verlust bereits vollständig ausgeglichen.

Fazit zum Crash:
Die Gründer haben gezeigt, wie stabil das System selbst in extremen Marktphasen arbeitet. Nicht einmal der heftigste Flash-Crash der Geschichte konnte die Plattform ernsthaft in Schwierigkeiten bringen.

Kommunikation

Seit Beginn setzt AlpsCon auf transparente und schnelle Kommunikation. Das ist in dieser Branche ein enormer Vorteil. In der öffentlichen Support-Gruppe können Mitglieder Fragen stellen, Probleme schildern und die Antworten für alle sichtbar mitverfolgen. Das schafft Vertrauen und stärkt die Community – nicht ohne Grund ist sie auf über 6.500 Personen angewachsen.

Fazit

AlpsCon wollte nicht nur eine der besten Trading-KIs entwickeln – sie ist bereits auf diesem Niveau angekommen. Und dabei stehen wir erst am Anfang dessen, was technologisch noch möglich ist. Das Team arbeitet bereits an weiteren Funktionen und Erweiterungen, sodass die kommenden Monate sicher spannend bleiben.

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